Grein

Grein Geschichte
- Unter Babenbergern blüht Grein auf wegen des regen Schiffsverkehrs auf der Donau
- 1220 – 1240 Grein = Sitz des babenbergischen Amtswalters und somit landesfürstlich
- 1250 Amt geht auf “Burg Werfenstein im Machlande” über
- 1476 Schlacht Scherffenbergs: Grein geht in Flammen auf
- 1489 Übergabe Greins an die Prueschenken
- Böhmenkriege = Bedrohung für Grein
- Krieg mit König Matthias Corvinus = Schädigung für Grein --> Pfarrkirche = wehrhaft gemacht
- 1491 Kaiser Friedrich III.: Erhebung des Markts zur Stadt
- Späterer Landeshauptmann von Oberösterreich und Burgherr von Grein, Jakob Löbl: Gegenreformation
- Bürger = zum Großteil lutherisch zu dieser Zeit
- 1599 Bürger müssen Stadt wegen ihrer Religion verlassen
- 1563 Fertigstellung des von Kurz und Canaval erbaute Rathaus
- Um 1600 Vollendung des Achteckigen Steinbrunnen am Rathausplatz
- 1622 Begründung des Franziskanerklosters vom Schlossherrn Grafen Meggau
- 1642 großer Brand in Grein
- Name der Stadt = von „Grin“ --> Geschrei, abgeleitet --> entweder vom Lärm des Strudels und Wirbels oder von den Hilferufen gefährdeter Schiffsleute
- Seit 1918 gehört Grein zum Bundesland Oberösterreich
- Nach Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13.03.1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“
- Nach 1945 Wiederherstellung Oberösterreichs
- 1945 Grein = kurze Zeit in der amerikanischen
- 09.05.1945 – 1955 Grein = in der russischen Besatzungszone

Sehens- und Erlebenswertes
- Oberösterreichisches Schifffahrtsmuseum
- Historisches Stadttheater
- Schloss Greinburg
- Pfarrkirche Sankt Ägidus
- Altes Rathaus
- Cafe Blumensträußl
- Gobelwarte


http://www.grein.info/